Berufsbildende Schulen

für den Landkreis Wittmund

Regionales Zentrum für berufliche Bildung

 

Erdbeerprojekt in der BBS-Wittmund


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Schülerinnen und Schüler der Berufseinsteigerklasse (BEK) Hauswirtschaft und Pflege pflückten auf dem Erdbeerhof Janssen in Wittmund ihre Erdbeeren selbst. Im Rahmen eines „Erdbeerprojektes“ hatten sie sich in der Woche davor ausgiebig im Unterricht mit der süßen Frucht beschäftigt. Sie verarbeiteten die Früchte anschließend zu leckeren Kuchen und Desserts, die in der Pausenhalle der BBS Wittmund zum Selbstkostenpreis von den Schülerinnen und Schülern angeboten wurden.

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Kunstwerke in Kooperation mit  dem  Kindergarten Esens

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Im Rahmen der Unterrichtseinheit "Sprache" (LF 6) wurden sprachliche und gestalterische Ausdrucksformen von den Schülerinnen und Schülern der Klasse B7QAS 1a in einem Projekt thematisch erarbeitet. In Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen des ev. Kindergartens in Esens wurde am 03. und 04. Juni von 9-11.30 die Präsentation der Projektarbeit in der Schule mit 25 Kindern durchgeführt.
 
Themen und Aufgabenbereiche:
1. Wassily Kandinsky: Abstrakte Bildinhalte des Künstlers in eine eigene Geschichte weiterverarbeiten.
2. Marc Chagall: Traumbilder deuten und nacharbeiten mit den Mitteln des Künstlers.
3. Friedensreich Hundertwasser: Bunte Papierhäuser mit ungraden Linien kleben.
4. Claude Monet: Monet´s Garten - Seerosen aus Papier herstellen und auf einem See "schwimmen" lassen.
5. Franz Marc: Bildbetrachtung - Warum sind die Pferde blau?
6. Stempeldruck zum Thema "Frühling".
7. Herstellung von Plastiken aus Ton.
8. "Ich bin ich" - Scherenschnitt- Entwurf des eigenen Kopfprofils.

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BBS-Schüler als Junior-Unternehmer


Schülerfirmen als Unterrichtsprojekt an den BBS Wittmund

In zwei Klassen der Höheren Handelschule an den BBS Wittmund wurden in diesem Schuljahr zwei Schülerfirmen gegründet. Im Rahmen des Junior-Projektes haben die Unternehmen Print Production und AGO (Agentur für gemeinsames Organisieren) ihren Geschäftsbetrieb aufgenommen.

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Die AGO versteht sich als Service- und Veranstaltungsunternehmen. Die Geschäftsidee der Jungunternehmer beinhaltet ein Angebot von Dienstleistungen wie Aufräumarbeiten, Inventurunterstützung, Einkaufshilfe sowie die Organisation von Veranstaltungen. Der Geschäftsbetrieb läuft bereits auf vollen Touren. So unterstützt die Firma große regionale Einzelhändler bei der Inventur und hat auch mit Erfolg einen Verkaufsstand auf dem Wittmunder Adventsmarkt mit Holzprodukten der BBS-Wittmund betrieben. Die jungen Unternehmer sind hochmotiviert und sehen dem weiteren Geschäftsjahr gespannt entgegen. Melanie Schinzel, Vorstandsvorsitzende des Schülerfirma AGO, meint dazu: „Der bisherige Geschäftsverlauf ist zufriedenstellend. Wir haben weitere gute Ideen und auch schon erste Anfragen für Dienstleistungen im Frühjahr 2008.“

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Bei der zweiten Schülerfirma Print Production geht es erst einmal um den Druck und Verkauf von Postern. Die Motive können von ihren Kunden frei gewähltwerden. Sie sammeln gegenwärtig kräftig Aufträge. Der Druck von Fotos im DIN A3-Format ist gut angelaufen. Hayung Fremy, Chef der Print Production, meint: „Das läuft gut, weil es für 4 Euro ein tolles persönliches Geschenk ist.“ Die Schüler haben mittlerweile ihre Geschäftstätigkeit auf alle Printprodukte ausgedehnt, sogar Poster in DIN A2 sind möglich.

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Die Firma Print Production hat auch am Landeswettbewerb der niedersächsischen Juniorunternehmen teilgenommen und hat sich erfolgreich qualifiziert.

Beide Unternehmen sind vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) anerkannt worden. Sie werden für ein Jahr im Rahmen des Projektes „Junior“ vom Institut unterstützt. Die Geschäftsideen haben die Schülern selbst entwickelt. In den auf ein Jahr befristeten Schülerfirmen müssen sich die jungen Unternehmer eigenverantwortlich um die Beschaffung des Startkapitals durch den Verkauf von 90 Anteilscheinen á 10 € bemühen. Anteilseigner kann jeder werden. Meist werden sie von Freunden, Eltern, Verwandten oder Lehrern gekauft. Zum Ende des Geschäftsjahres im Sommer 2008 werden dann im Idealfall die Renditen an die Anteilseigner ausgezahlt.

Die Schüler müssen sich im Betrieb an feste Regeln und Abläufe halten, die vom deutschen Institut für Wirtschaft vorgegeben sind. Sie müssen ihre Rechnungen und Löhne genau so bezahlen wie die entsprechenden Steuern und Sozialabgaben. Jedes Quartal wird die Bilanz geprüft. Es ist reales Wirtschaftsleben – Wirtschaft Live. Das Institut der deutschen Wirtschaft achtet strikt auf die Einhaltung. Sie kontrolliert die Unternehmen monatlich.

Die beteiligten Lehrer (Marion Drees, Willi Lüpke, Jörn Menne und Henning Möhlmann) verstehen sich im Unterricht als Berater. Abteilungsleiter Jörn Menne: „Moderne Unterrichtskonzepte wie das Junior-Projekt erfüllen die Forderung der Wirtschaft überfachliche Qualifikationen wie Selbstständigkeit, Verantwortungsbereitschaft und soziale Fähigkeiten verstärkt im Unterricht zu fördern. Durch das eigenverantwortliche unternehmerische Handeln kommt es zu Lernprozessen, bei denen neben fachlichem Wissen verstärkt die sogenannte Schlüsselqualifikationen entwickelt werden.

Weitere Unterstützung bekommen die Schülerfirmen von ihren Wirtschaftspaten Detlev Greek (Wirtschaftsförderkreis Harlingerland) und Prof. Dr. Claus Adams. Sie sind Schnittstelle zur Wirtschaft, stellen wichtige Kontakte her und stehen den Schülern bei „kniffligen“ Fragen als Berater zur Verfügung.

    

Projekttag der Sozialpflege

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Um einen Einblick in den Schulalltag der Berufsbildenden Schulen Wittmund zu erlangen, gab es am Mittwoch, den 7.2.2007 einen Informationsvormittag für die Schülerinnen und Schüler der Hauptschul- und Realschulklassen 9 und 10 des Landkreises Wittmund.

 
Die Sozialpflegeklasse B2LPF hat in Projektform das Thema „Haus- und Heilmittel“ erarbeitet. Die Klasse präsentierte in fünf Gruppen die Ergebnisse ihrer Projektarbeit.

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  • Beruhigende Handbäder nach „Kneipp“ konnten ausprobiert werden, sowie Broschüren zum Thema wurden den Besuchern zur Verfügung gestellt.
  • Um Einklang mit Körper und Geist zu erlangen wurden ätherische „Öle und Handmassagen“ zum Entspannen angeboten.
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  • Die Gruppe „Heilpflanzen und Tees“ bereitete eine Auswahl verschiedener Teesorten zu, z. B.: Grüner Tee, Früchtetee, Salbeitee, Pfefferminztee, usw., die nach Wunsch probiert werden konnten.
  • Körnerkissen“ in verschieden Formen und Motiven mit variierender Füllung (Roggen, Weizen und andere Füllungen speichern Wärme und können Verspannungen in Nacken, Rücken und Bauchraum lösen) wurden ausgestellt und konnten käuflich erworben werden.
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  • Für die richtige Anwendung und Behandlung bei Fieber, Magenschmerzen und Zerrungen informierte der Stand „Wickel“ mit Anschauungsmaterial, einem Film und vielen gut ausgearbeiteten Plakaten, die mit Bildern und Texten bestückt waren.

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Die Sozialpflegeklasse stellte vieles zur Verfügung, es gab vieles zum Anfassen, Mitmachen und Durchlesen. Liebevoll und mit viel Engagement wurde dieser Tag von der Sozialpflegeklasse unter der Leitung von Frau Janssen-Danzo und Frau Gerwing-Müller vorbereitet.

 Selbstständig und mit viel Eifer war der Tag für alle ein Erlebnis, es wurde zusammengearbeitet und jeder gab sein Bestes um diesen Projekttag so schön wie möglich zu gestalten.

    

BGJ Bautechnik baut Holzhäuser für Grundschulen


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Den ganzen Sommer und Herbst haben die Schüler und Schülerinnen des Berufsgrundbildungsjahres Bautechnik an zwei Holzhäusern für Grundschulen in Wittmund und Willen gearbeitet. Im Dezember erfogte nun die offizielle Übergabe. Die Grundschulkinder haben die neuen Holzhäuser mit Begeisterung angenommen. In der Pause gibt es für die Mädchen und Jungen nur eins: Das neue Holzhaus.

Das Projekt ist durch eine Kooperation zwischen den Grundschulen und der BBS Wittmund. Die
Materialkosten in Höhe von 3.000 € hat der Förderverein der Finkenburgschule finanziert. Unter der Leitung von Fachpraxislehrer ter Haseborg entstand ein  Holzhaus vom Feinsten. "Die Schüler motiviert es, wenn sie etwas Dauerhaftes bauen können", sagte Hannes ter Haseborg.

Die Fa. Bokelmann führte die Erdarbeiten kostenlos aus. "Aus unserem normalen Budget wären solche Investitionen nicht machbar", freute sich die Schulleiterin der Finkenburgschule Christa Donner.
    

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BBS Wittmund
Schulstandort Wittmund

Leepenser Weg 26 -28
26409 Wittmund
Telefon: 04462-863100
Fax:      04462-863156

Schulstandort Esens
Auricher Straße 5
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Fax:      04971 - 290311

email:
info@bbs.wittmund.de

  

 

 

 

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