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21. September 2018

200 neue Lebensspender

Immerhin 200 neue Registrierungen lieferte die Typisierungs-Aktion am 18. und 19. September, die die BBS Wittmund gemeinsam mit der DKMS auf die Beine gestellt hatte. Nachdem am Dienstag zunächst gut 600 Schülerinnen und Schüler aus BBS und KGS in der Aula der benachbarten Alexander-von-Humboldt-Schule mobilisiert werden konnten, folgten bei der zweiten Veranstaltung der Aktion tags darauf in Esens weitere rund 160 Schülerinnen und Schüler.

Andrea Rüther (DKMS) war die Expertin vor Ort – sie hielt auch die Vorträge

Zustande gekommen war die Aktion auf Initiative von Lehrkraft Malte Stickel, die Hauptarbeit indes leisteten andere: Mit großer Einsatzfreude registrierten Altenpflegeschülerinnen und schüler aus der B7LAP1 sowie der B7LAP2 quasi im Akkord, die FachschülerInnen der F2LHE1 hatten am Mittwoch in Esens kaum weniger zu tun. Dass sie ihre Aufgaben so gut erledigen konnten, hatte auch mit Andrea Rüther (DKMS) zu tun, die alle Schülerhelfer gewissenhaft eingewiesen hatte. Mit ihren Vorträgen, die jeweils den „praktischen“ Registrierungen vorangingen, sorgte sie zudem für den interessanten und durchaus emotionalen Part, der durch Erfahrungsberichte unmittelbar betroffener Gäste noch belebt wurde. Auch wenn die Zahl der Registrierungen mit exakt 200 angesichts der hohen Teilnehmerzahl fast schon gering anmutet, so liegt das vielleicht auch daran, dass schon vorher etliche der Schülerinnen und Schüler bereits registriert waren.

Anna (B7QAS1C, re) führte die Registrierung mit Rieka (F2LHE1) durch

In jedem Fall lief die zweitägige Aktion auch aufgrund der Hilfsbereitschaft der KGS so reibungsarm, dass in zwei oder drei Jahren eine Wiederholung folgen soll.