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1. November 2018

Angehende Bankkaufleute in der Finanzmetropole Frankfurt

 

Wir, die Klasse BSWBA2, haben als angehende Bankkaufleute die Finanzmetropole Frankfurt besucht. Nach einer störungsfreien Anreise mit der Bahn, sind wir am Dienstag um 16 Uhr dort angekommen. Übernachtet haben wir in der Frankfurter Innenstadt im „Haus der Jugend“, direkt am Main.

Mittwoch haben wir die Commerzbank- Arena besichtigt und uns anschließend einen Vortrag zum Thema „Ein Bundesligaverein als Wirtschaftsunternehmen“ angehört. Selbst eingefleischte Fußballfans konnten ihr Expertenwissen noch erweitern. Zu der Zeit fand auch das Training der Profimannschaft von Eintracht Frankfurt statt. U. a. begrüßte uns Fussballtorwart Kevin Trapp persönlich. Anschließend haben wir die Triodosbank besucht. Diese Bank führt nachhaltige Geldanlagen und Kreditgeschäfte durch.

Nachmittags besuchten wir das Museum „Dialog im Dunkeln“. Hier sind wir von Blinden durch eine nachgebildete Stadt im Dunkeln geführt worden. Dieses war ein besonderes Erlebnis und wir können jetzt besser nachvollziehen, wie schwierig es ist, sich nur durch Hören, Tasten und Riechen zu orientieren.

Am Donnerstag sind wir von Frankfurt nach Mainz gefahren, um uns in der dortigen Bundesbank einen Vortrag zum Thema „Falschgeld und beschädigte Scheine“ anzuhören. Es ist schon spannend zu erfahren, welche beschädigten Geldscheine dort eingereicht werden. Wenn mehr als 50 % des durch Brand-, oder Wasserschaden beschädigten Geldes noch vorhanden ist, erstattet die Bundesbank den kompletten Betrag. Auch hat man uns Falschgeld gezeigt, welches von der Bundesbank eingezogen wurde. Auf dem Rückweg nach Frankfurt besichtigten wir in Rüsselsheim das Opel-Werk.

Am Freitag konnten wir uns morgens von einer Expertin der Deutschen Bundesbank einen Vortrag zur aktuellen wirtschaftlichen Lage und Geldpolitik im Euroraum anhören. Danach haben wir uns das neu renovierte Geldmuseum angeschaut. Abends haben viele von uns das 7:1 von Eintracht Frankfurt gegen Fortuna Düsseldorf bestaunt.

Mit der Bahn und den teilweise schon üblichen Verspätungen ging es dann am Samstag nach Hause.